50 Jahre Städtebauförderung - in ganz Deutschland und auch in Hamm

Seit 50 Jahren existiert mit dem Bund-Länder-Programm der Städtebauförderung ein wirksames Instrument zur Gestaltung der Städte. Oberbürgermeister Marc Herter gratuliert in einem Interview dem Land NRW und dem Bund, aber auch der eigenen Stadt. Seit 1971 unterstützt die Städtebauförderung Städte und Gemeinden dabei, baulichen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und ökologischen Herausforderungen zu begegnen. Mehr als 9.300 Gesamtmaßnahmen wurden im Zeitraum von 1971 bis 2020 gefördert – in 3.900 Kommunen bundesweit.

 „Die Geburtsstunde der Städtebauförderung lag in NRW“, so Herter. „Vor dort aus wurde das erfolgreiche Förderprogramm nach ganz Deutschland ausgeweitet“.  In Hamm wurden zahlreiche Großprojekte wie der Lippepark, das Heinrich-von-Kleist-Forum sowie ganz aktuell der Bereich um das Wassersportzentrum mit Hilfe der Städtebauförderung umgesetzt. Und in Stadtquartieren wie dem Hammer Westen stehen dank des Programms „nicht nur die Bauten, sondern die Menschen vor Ort im Mittelpunkt“, so ergänzt Stadtbaurat Andreas Mentz. „Neben der Einrichtung von Quartiersmanagement und Stadtteilbüro“, so OB Herter weiter, „werden Nachbarschaften und die Netze der Zivilgesellschaft gefördert“.  Auch Pelkum/Wiescherhöfen werden in Zukunft von dieser Unterstützung profitieren. Und in der Innenstadt wird die Städtebauförderung in den nächsten Jahren helfen, die pandemiebedingten Veränderungen aufzufangen.

Normalerweise wird der Tag der Städtebauförderung am 08. Mai bundesweit mit Aktionen und Angeboten für Bürgerinnen und Bürger vor Ort, an und in den Projekten, gefeiert. Aufgrund der Corona-Pandemie kann dies so nicht stattfinden. Stattdessen hat z.B. die Stadt Hamm einen Film erstellen lassen, der die ganze Bandbreite von 50 Jahren Städtebauförderung in unserer Stadt aufzeigt. Der Film ist unter dem unten stehenden Link abrufbar.

"50 Jahre Städtebauförderung in Hamm"

Oberbürgermeister Marc Herter gratuliert in einem Interview dem Land NRW und dem Bund, aber auch der eigenen Stadt.

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