Projekte der Stadtentwicklung

Stadtentwicklung beschäftigt sich mit der zukunftsorientierten baulichen und energetischen Entwicklung der Stadt Hamm. Dazu werden im Stadtplanungsamt die nötigen planerischen Grundlagen erarbeitet, z.B. städtebauliche Entwicklungskonzepte, die zu einer Verbesserung der aktuellen Situation führen sollen. Beispiele hierfür sind das Fördergebiet "Soziale Stadt Hammer Weststadt", die Entstehung des Lippeparks im Rahmen des Entwicklungskonzeptes "Im Westen was Neues" oder der Stadtumbau im Bahnhofsquartier. Finanziert werden diese Maßnahmen durch die Förderung mit EU-, Bundes- und Landesmitteln.

Projektarchiv
Der Begriff "Projekte" beinhaltet, dass es sich um Maßnahmen mit konkretem Endzeitpunkt handelt - d.h. um Maßnahmen, die irgendwann abgeschlossen sind. So ist z.B. das Projekt "Lippepark Hamm" mit der Fertigstellung der Brücken über Lippe und Kanal und der Herstellung der anschließenden Wege abgeschlossen. Oder das Projekt "Thyssen-Areal": Es wird mit der vollständigen Entwicklung und Nachnutzung der Fläche abgeschlossen sein. Solche Projekte finden Sie dann im Projektarchiv.

Zu den Projekten

Für die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt wird es immer wichtiger, einen Zugriff auf einen leistungsfähigen, gut funktionierenden Internetzugang zu haben.

Die Entwicklung der Innenstadt wird unter dem Titel „Innenstadt 2030“ seit August 2015 gefördert.

Mit dem Förderprogramm "Soziale Stadt" wird der Hammer Westen weiter entwickelt.

Das ehemalige Bergwerk Heinrich Robert entwickelt sich zum CreativRevier. Daneben gibt es auch Planungen für das Umfeld in Pelkum.

Auf den ehemaligen Bergbauflächen im Hammer Westen entstand ein Landschaftspark, der die drei Stadtbezirke Bockum-Hövel, Herringen und Pelkum berührt. Auf über 270 ha gibt es hier vielfältige Angebote für Erholung, Freizeit und Sport.

Mit der Gründung der Stadtentwicklungsgesellschaft (SEG) 2015 will die Stadt Hamm dort eingreifen, wo der freie Markt versagt.

Die „Stelen zur Stadtgeschichte“ sind ein Kooperationsprojekt des Hammer Geschichtsvereins und der Stadt Hamm (Stadtarchiv, Stadtplanungsamt, Untere Denkmalbehörde und Tiefbau- und Grünflächenamt und geben an relevanten Orten im Stadtgebiet euinen Fingerzeig auf die Vergangenheit.

Die Deutsche Bahn plan die Stilllegung weiter Teile des Rangierbahnhofs Hamm. Wie können diese Flächen nachgenutzt werden?

Mit dem Innovationspreis Bauen zeichnet die Stadt Hamm besonders bewerkenswerte Architektur im Bereich Bestand, Umbau und Neubau aus.

Um die Kommunen bei der städtebaulichen Entwicklung in Quartieren mit besonderen Problemlagen zu unterstützen, hat das Land NRW in den letzten Jahren verschiedene Förderprogramme neu aufgelegt.

Die Stadt Hamm hatte mit ihren ehemals fünf Zechen auch große Arbeitersiedlungen, die für die Bergarbeiter und ihre Familien gebaut wurden. Viele davon sind städtebaulich bedeutsam und stehen für das siedlungskulturelle Erbe der Stadt Hamm.

Das Gelände der Firma Thyssen liegt unmittelbar hinter dem Hauptbahnhof und wird als Standort für citynahe Gewerbe- und Dienstleistungsnutzungen entwickelt.

Aus dem Rahmenplan "Hamm ans Wasser" heraus hat die Stadt Hamm das Projekt "Brücken und Licht" umgesetzt. Mit lichtkünstlerischen Inszenierungen sollen die Brücken an Lippe, Ahse und Datteln-Hamm-Kanal betont und die Nähe zum Wasser hervor gehoben werden.

Der Hammer Norden als ehemaligen Soziale-Stadt-Gebiet wurde für die Maßnahmen zur energetischen und barrierefreien Sanierung des Stadtteilzentrums erneut in diese Förderkulisse aufgenommen.

Das Projekt Innovation City wurde auch auf die Hammer Weststadt ausgedehnt.

Abgeschlossene Projekte finden sich nicht mehr auf den aktuellen Internetseiten der Stadt Hamm, sondern im Projektarchiv. Möchten Sie sich über ein abgeschlossenes Projekt informieren, finden Sie hier weiterführende Informationen.

Kontakt

Stadtplanungsamt

Frau Conrad

Gustav-Heinemann-Straße 10
59065 Hamm
Fon: 02381 17-4168
Fax: 02381 17-2962
E-Mail-Adresse

A2.017 (Technisches Rathaus, 2. Obergeschoss)