Martin-Luther-Platz

das wird am Freitag, 11. September auf der Bühne geboten ...

Luftbild Martin-Luther-Platz
© Thorsten Hübner

Wer glaubt, die goldenen Zeiten des Beat seien vorbei, hat SMOKE noch nicht gehört. Die Ahlener Band erobert mit ehrlichem Gitarrensound, eingängigen Rhythmen und spürbarer Spielfreude die Bühnen der Region – und bringt dabei das Lebensgefühl der 1960er- und 70er-Jahre mit einem modernen Twist zurück.

Seit ihrer Gründung begeistern SMOKE mit einem Repertoire, das irgendwo zwischen Beat, Rock ’n’ Roll und klassischem Rhythm & Blues angesiedelt ist – ohne dabei jemals altmodisch zu wirken. Statt plumper Nostalgie liefert die Band eine frische Interpretation des Retro-Sounds, bei dem jedes Riff sitzt und kein Fuß stillsteht.

“Wir lieben diese Musik, weil sie direkt ins Herz und in die Beine geht”, sagt Sänger Axel Ronig, Sänger der Band, “und wir merken bei jedem Auftritt: Das Publikum fühlt das genauso.”

SMOKE stehen für handgemachte Musik, Leidenschaft auf der Bühne und eine Atmosphäre, die etwa an die legendären Tage der Beatles, Stones und The Kinks erinnert. Ihre Fangemeinde wächst stetig, und wer SMOKE einmal live erlebt hat, versteht schnell warum: Hier stehen Musiker auf der Bühne, die nicht nur spielen – sie leben den Beat.

Smoke
Smoke
© Claus Gorden

Seit ihrer Gründung 2024 hat sich die vierköpfige Band aus Hamm und Hannover einen Namen in der lokalen Musikszene gemacht und begeistert mit energiegeladenen Auftritten und eingängigen Melodien. Die leidenschaftlichen Musiker:innen im Alter von 22 bis 23 Jahren, bringen ihre ganz individuellen Einflüsse - von Klassik bis Metal - in ihre Musik ein. Zu hören sind nicht nur klassische Blues-Songs, sondern auch einige, die in Richtung Blues-Rock gehen. Daneben stehen vor allem eigene Stücke des Gitarristen und Sängers Karl-Jakob Vogt auf dem Programm, aber auch Titel von Künstlern wie Joe Bonamassa oder Gary Moore fehlen nicht im Repertoire. Mit kraftvollen Gitarrenriffs, groovigen Basslinien und markanten Stimmen schaffen sie einen Sound, der sowohl nostalgisch als auch modern klingt. Ihre Texte erzählen Geschichten aus dem Leben, die das Publikum berühren und zum Nachdenken anregen. 

Band Charlie’s Blue Notes
© Nils Vogel