Martin-Luther-Platz
das wird am Freitag, 11. September auf der Bühne geboten ...
N-XT begeistern das Publikum mit Songs, die von anderen Coverbands nicht unbedingt gespielt werden und die sie auf spezielle Art und Weise interpretieren. Es ist ihnen besonders wichtig, dass auch beim Covern von Songs das eigene Profil nicht verloren geht. Der Sound der Band zieht sich wie ein roter Faden durch das Set.
N-XT spielen eigene Interpretationen von Musiktiteln, die hauptsächlich in den 1980er-Jahren bis zur Jahrtausendwende komponiert wurden und die dem Lebensgefühl des Punk und New Wave zuzuordnen sind. Zum Set gehören Songs von Depeche Mode, The Alarm, New Order, The Clash bis hin zu David Bowie, Peter Gabriel oder The Cure sowie Roxy Music oder U2. Diese Liste verdeutlicht die musikalische Sozialisierung der Band.
In den Konzerten ist genau das zu spüren: Die Nähe zu den Songs, die Geschichten, die für die vier Musiker damit verbunden sind und die Lust, dieses Gefühl mit dem Publikum zu zelebrieren.
„Icke“ (Ralf Romberg) spielt seine Gitarre betont rhythmisch und beherrscht die Staccatosounds, die „The Edge“ von U2 benutzt, perfekt.
Jochen Franke, einst als „grundsolider“ Bassist zur Band gestoßen, wurde von Icke motiviert, seinen Basssound mit Effekten zu modifizieren, um mehr Klangbreite zu erreichen.
Der Gesang besteht aus den Leadvocals von Eric Folts, unterstützt von mehrstimmigen Chören, die von Jochen Franke und dem Drummer Ron Pennings gesungen werden.
Seit ihrer Gründung 2024 hat sich die vierköpfige Band aus Hamm und Hannover einen Namen in der lokalen Musikszene gemacht und begeistert mit energiegeladenen Auftritten und eingängigen Melodien. Die leidenschaftlichen Musiker:innen im Alter von 22 bis 23 Jahren, bringen ihre ganz individuellen Einflüsse - von Klassik bis Metal - in ihre Musik ein. Zu hören sind nicht nur klassische Blues-Songs, sondern auch einige, die in Richtung Blues-Rock gehen. Daneben stehen vor allem eigene Stücke des Gitarristen und Sängers Karl-Jakob Vogt auf dem Programm, aber auch Titel von Künstlern wie Joe Bonamassa oder Gary Moore fehlen nicht im Repertoire. Mit kraftvollen Gitarrenriffs, groovigen Basslinien und markanten Stimmen schaffen sie einen Sound, der sowohl nostalgisch als auch modern klingt. Ihre Texte erzählen Geschichten aus dem Leben, die das Publikum berühren und zum Nachdenken anregen.
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