Was passiert, wenn die strukturierte, von dunklen Tönen geprägte Welt des Steinkohlenbergbaus auf die grenzenlose, leuchtende Freiheit der digitalen Fotomanipulation trifft? Die Antwort darauf liefert eine außergewöhnliche Kunstausstellung zum 800-jährigen Bestehen der Stadt Hamm.
Jürgen Post, der nach seinem Vorruhestand im Jahr 2010 seine Leidenschaft für die fotorealistische Verfremdung festigte, widmet sein neuestes Schaffen ganz dem großen Stadtjubiläum. Seine beeindruckenden Werke werden an einem der prominentesten Orte der Stadt präsentiert: direkt im Glaselefanten des Maximilianparks.
In einer Fülle von dynamischen Farben und surrealen Formen hat der Künstler herausragende Gebäude und Plätze der Stadt neu inszeniert, um den Betrachtern einen völlig anderen, magischen Blick auf ihre vertraute Heimat zu ermöglichen.
Es gilt der reguläre Parkeintritt.