Neben ASH-Betriebsleiterin Tamari Kersten und Dezernent Volker Burgard freuten sich auch zahlreiche anwesende ASH-Kolleg:innen über die Fertigstellung. „Mit diesem modernen Sozialgebäude schaffen wir endlich zeitgemäße Bedingungen für unsere Mitarbeitenden und lösen das bisherige Containerprovisorium am Eingang zum Wertstoffhof durch echte Aufenthaltsqualität und einladende Büroräume ab“, so Kersten. Mit einem westfälischen Eintopf und kühlen Getränken konnte anschließend jeder Winkel von den Anwesenden begutachtet werden.
Das neue Gebäude im hinteren Teil des Wertstoffhofs wurde in Massivbauweise errichtetet. In dem zweigeschossigen Gebäude befindet sich neben Büroräumen auch ein Schulungsraum für Umweltbildungsangebote und Fortbildungen. Zudem bietet das neue Sozialgebäude einen Pausenraum, der nicht nur für Mitarbeitende des Wertstoffhofs gedacht ist, sondern auch für die der Müllabfuhr und Straßenreinigung. Beheizt wird das Gebäude über eine Wärmepumpe, deren Energie unter anderem von der Photovoltaikanlage auf der Dachfläche bereitgestellt wird. Das bauausführende Unternehmen war die Fa. Bernhard Heckmann GmbH & Co. KG. Insgesamt sind die Kosten für das Bauvorhaben im vorab angegebenen Kostenrahmen geblieben.