18.04.2017

Herzlich Willkommen im Gustav-Lübcke-Museum!

Das Gustav-Lübcke-Museum Hamm überzeugt mit der größten Ägyptensammlung im Ruhrgebiet. Seine Dauerausstellungsbereiche spannen ausgehend vom Alten Ägypten einen weiten Bogen von der Archäologie über die Stadtgeschichte bis hin zur Angewandten Kunst und der Kunst des 20. Jahrhunderts. Nach einer grundlegenden Überarbeitung präsentieren sich alle Sammlungsbereiche ab 2015 mit einer neuen Konzeption. Ein Leitgedanke der Neupräsentation war es, einen Erfahrungsraum für die ganze Familie zu schaffen. So laden beispielsweise Hands-on-Station vielerorts zum Anfassen ein, und ein moderner Multimediaguide begleitet die Besucher auf ihrem Rundgang durch die rund 4.000 qm Ausstellungsfläche.

Feiertagsregelungen

01.05.2017 Maifeiertag geschlossen

+++ Aktuelles aus dem Gustav-Lübcke-Museum +++

Freitag 05. Mai 2017

Kulturnacht im Museum

Erleben Sie bei freiem Eintritt eine spannende Entdeckungstour durch die Dauerausstellung. Die Sonderausstellung "Lieblingsorte - Künstlerkolonien" können Sie ab 18.00 Uhr zum Sonderpreis von nur 5,00 Euro besichtigen.

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Sonderausstellung

Lieblingsorte - Künstlerkolonien

Die große Sonderausstellung "Lieblingsorte - Künstlerkolonien" lockt vom 18. Dezember bis zum 21. Mai 2017 ins Gustav-Lübcke-Museum. Das Haus versammelt erstmals sieben Kolonien zu einer umfassenden Überblicksschau.

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Studioausstellung 05. März bis 13. August 2017

Reise doch – bleibe doch! Sehnsuchtsorte

Die Ausstellung ist dem international geschätzten Künstler Siegward Sprotte gewidmet. Bekanntheit erlangte Sprotte durch seine Meeresbilder – herrliche Dreiklänge von Himmel, Wasser und Strand.

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Dreimonatiger Testbetrieb

Museumscafé öffnet sonntags

Das Café im Gustav-Lübcke-Museum ist ab sofort sonntags regelmäßig geöffnet. Besucher können sich hier mit Kaffee, frischem Kuchen und Kaltgetränke stärken – auch ohne Ausstellungsbesuch.

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Kabinett-Ausstellung ab dem 15. Januar 2017

Wilhelm Morgner: Wenn die Seele brennt

Wilhelm Morgner gilt heute als Hauptakteur des Westfälischen Expressionismus, aber es fällt nicht leicht angesichts seiner Fülle an wechselnden Positionen, ihn nur darin einzuordnen.

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