Stadttouren Hamm

Premieren, (Bergbau)Geschichte, Naturschauspiel und Rad

„Vielseitigkeit“ gilt für die Stadttouren im September. Darunter ist mit dem Besuch des „Museums für Betonbohr- und sägemaschinen“ auch eine Premiere im Programm.

Dort erfahren die Gäste, wie Hamm zum Hotspot der Fachwelt im Bereich der Betontrenntechnik werden konnte. Anhand der ausgestellten Maschinen kann man zudem sehen, wie sich die Technik das Betonschneidens in den letzten 65 Jahren entwickelt hat.

Eine Erlebnistour der besonderen Art ist die „Beutelschneidertour“. Mit der Figur das Diebes Heinrich Hugendiek, eines so genannten Beutelschneiders, geht es zurück ins Jahr 1840 und das damalige Leben.

Auf Entdeckungsreise mit den Füßen bewegen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf dem „Barfußpfad“, dessen unterschiedliche Untergründe ertastet werden.
Ein geschichtliches Thema wird spannend aufbereitet beim Stadtspaziergang „Alltag im Nationalsozialismus". An ausgewählten Orten wie beispielsweise Rathaus oder Polizeipräsidium werden unterschiedliche Aspekte des Nationalsozialismus in Hamm aufgezeigt. Das Rathaus als ehemaliges Oberlandesgericht und das Polizeipräsidium spielen auch bei "Macht und Pracht – Bauten im Hammer Behördenviertel" eine Rolle. Hier stehen die Besonderheiten des Baustils im Vordergrund, verbunden mit der Geschichte der Gebäude.

Termine auf einen Blick:

Freitag, 17. September
Alltag im Nationalsozialismus. 17 Uhr, 1,5 Stunden

Samstag, 18. September
Museum für Betonbohr- und -sägemaschinen. 11 Uhr, 1,5 Stunden

Sonntag, 19. September
Beutelschneidertour, 16 Uhr, 2 Stunden

Sonntag, 19. September
Barfußpfad – barfuß unterwegs in der Natur. 14 Uhr, 3 Stunden (inkl. Rast an Cottmanns Hof)

Alle Infos und Tickets gibt es nur im Vorverkauf online (s. u.) oder in der "Insel" am Bahnhof. Es gelten die Corona-Regeln.

Frontansicht des Rathauses

© Thorsten Hübner

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