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Spatenstich Burghügel MarkStadtteilzentrum Bockelweg eröffnet Die Anne-Frank-Hauptschule wird eine von 35 Talentschule in NRWHans-Christian Ströbele und Oberbürgermeister Thomas Hunsteger-PetermannKommunale PräventionskettenPressetermin InnovationszentrumOBesichtigt Waldbühne HeessenTennisturnier Afyon-Hamm - Der Sport als Möglichkeit zum Kennenlernen Obesichtigt-Tour in den TierparkMinisterpräsident Armin Laschet und Verleger Dr. Dirk Ippen feierten die Eröffnung des WA MedienhausesInnenminister Reul zu Besuch in HammEhrenamtsfest im KurhausgartenFrank-Walter Steinmeier und Oberbürgermeister Thomas Hunsteger-PetermannDer OB beim Vorlesen in der StephanusschuleDer OB im Gespräch mit Bundeskanzlerin Angela Merkel

Auf die Halden

Mit dem Fahrrad ging es im Rahmen der „OBesichtigt-Tour“ auf die früheren Bergbauhalden

Bootstour auf der Lippe

Die Fahrt durch das Gebiet der Naturschutzprojekte wurde besonders stark nachgefragt

Im digitalen Klassenzimmer

Tag der offenen Tür zum digitalen Lernen in der Talschule

„Geburtsort“ wird aufgewertet

Eine neue Brücke, Sitzgelegenheiten am Wasser und eine Ringmantelmauer entstehen

Stadtteilzentrum Bockelweg eröffnet

Das für knapp 1,3 Millionen Euro sanierte Gebäude bietet Angebote für alle

Gute Nachrichten aus Düsseldorf

Die Anne-Frank-Hauptschule wird eine von 35 Talentschule in NRW

Foto mit dem Preisträger

Hans-Christian Ströbele erhielt den Arnold-Freymuth-Preis 2018

Kommunale Präventionsketten

Eine Zwischenbilanz zum Sozialprojekt zeigt: Vorbeugen wirkt

Das Innovationszentrum kommt

Startups, Existenzgründer und Innovation direkt gegenüber der HSHL

Abschied vom Bergbau

Emotionaler Gottesdienst zur Eröffnung der Bergbauausstellung

„Heimspiel“

Bei der „OBesichtigt“-Tour führte der OB durch „seine“ Waldbühne

Tennisturnier Afyon-Hamm

Der Sport als Möglichkeit zum Kennenlernen

Tierisch Spaß und Blick in die Zukunft 

50 Teilnehmer genossen die „OBesichtigt Tierpark“-Tour

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Das Ehrenamtsfest

Das Ehrenamt in Hamm wird von den unterschiedlichen Generationen getragen

Wahl des Bundespräsidenten

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18.06.2019
Smart Cities

Hamm will digitale Modellkommune werden

Die Stadt Hamm hat sich für das Bundes- Förderprogramm Smart Cities beworben und möchte eine von deutschlandweit nur zehn Modellkommunen zur Digitalisierung werden. Die Entscheidung darüber fällt in den Sommerferien – im Erfolgsfall könnten bis zu 17,5 Millionen Euro an Fördergeldern nach Hamm fließen.

© agsandrew - Fotolia.com

Das Modellprojekt ist in zwei Phasen aufgeteilt: In Phase eins geht es darum, Strategien und Projekte zu entwickeln, um die digitale Modernisierung der Kommunen voranzutreiben. Hierzu übernimmt der Bund für zwei Jahre die Sach- und Personalkosten – insgesamt bis zu 2,5 Millionen Euro. In der zweiten Phase geht es um die konkrete Umsetzung der Strategien und Maßnahmen, hierfür stehen insgesamt bis zu 15 Millionen Euro in fünf Jahren bereit. Für beide Phasen beträgt der städtische Eigenanteil zehn Prozent der Fördersumme. Konkrete Projekte werden während der Strategiephase erarbeitet. „Mit dem Breitbandausbau machen wir den ersten Aufschlag für schnelles Internet, doch das reicht noch nicht: Wir haben rund um die ‚Digitale Woche‘ gesehen, wie viele Menschen in unserer Stadt das Thema Digitalisierung bewegt. Diesen Schwung wollen wir mitnehmen und hoffen, dass wir als Modellkommune ausgewählt werden“, betont Oberbürgermeister Thomas Hunsteger-Petermann. Zwar würden einige Projekte in den kommenden Jahren ohnehin umgesetzt, aber mit dem „Smart Cities“-Förderprogramm würden diese schneller umgesetzt werden können. Denkbar wäre der Sensorik-Einsatz in unterschiedlichen Bereichen des Alltags – zum Beispiel bei einer intelligenten Verkehrslenkung oder bei „smarten“ Parkplätzen, die über Sensoren im Boden „mitdenken“.

Voraussichtlich Anfang der Sommerferien wird eine Jury zehn Kommunen in Deutschland den Zuschlag erteilen. Sollte Hamm ausgewählt werden, würde das Projekt direkt starten. Sollte Hamm nicht ausgewählt werden, würde die Stadt im kommenden Jahr erneut einen Anlauf starten – innerhalb der nächsten vier Jahre sollen insgesamt 50 Modellkommunen ausgewählt werden. „Wir lassen beim Thema Digitalisierung nicht locker und werden uns bei ‚Smart Cities‘, aber auch bei anderen Förderprogrammen bewerben. Wir wollen vorangehen, brauchen dafür aber auch Fördergelder, um die einzelnen Maßnahmen schnell umsetzen zu können“, verdeutlicht Hunsteger-Petermann.

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