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Auf die Halden

Mit dem Fahrrad ging es im Rahmen der „OBesichtigt-Tour“ auf die früheren Bergbauhalden

Bootstour auf der Lippe

Die Fahrt durch das Gebiet der Naturschutzprojekte wurde besonders stark nachgefragt

Im digitalen Klassenzimmer

Tag der offenen Tür zum digitalen Lernen in der Talschule

„Geburtsort“ wird aufgewertet

Eine neue Brücke, Sitzgelegenheiten am Wasser und eine Ringmantelmauer entstehen

Stadtteilzentrum Bockelweg eröffnet

Das für knapp 1,3 Millionen Euro sanierte Gebäude bietet Angebote für alle

Gute Nachrichten aus Düsseldorf

Die Anne-Frank-Hauptschule wird eine von 35 Talentschule in NRW

Foto mit dem Preisträger

Hans-Christian Ströbele erhielt den Arnold-Freymuth-Preis 2018

Kommunale Präventionsketten

Eine Zwischenbilanz zum Sozialprojekt zeigt: Vorbeugen wirkt

Das Innovationszentrum kommt

Startups, Existenzgründer und Innovation direkt gegenüber der HSHL

Abschied vom Bergbau

Emotionaler Gottesdienst zur Eröffnung der Bergbauausstellung

„Heimspiel“

Bei der „OBesichtigt“-Tour führte der OB durch „seine“ Waldbühne

Tennisturnier Afyon-Hamm

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Tierisch Spaß und Blick in die Zukunft 

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Das neue Medienhaus

Ministerpräsident Armin Laschet und Verleger Dr. Dirk Ippen feierten die Eröffnung

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Innenminister Reul zu Gast im Hammer Bahnhofsquartier

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02.09.2019
Erlebensraum Lippeaue

Ein „Plateau“ als Erlebnis

Der „Erlebensraum Lippeaue“ ist das größte Umwelt- und Naturschutzprojekt in Hamm – und erhält in 2021 attraktiven Zuwachs: ein rund 48.000 Quadratmeter großes Hochplateau.

v. li. n. re.: Dirk Klingenberg (Projektleiter Lippeverband), Oberbürgermeister Thomas Hunsteger-Petermann, Dr. Emanuel Grün (Technischer Vorstand Lippeverband), Dr. Oliver Schmidt-Formann (Leiter Umweltamt), Silke Bielefeld (Projektleiterin Stadt Hamm) und Umweltdezernent Jörg Mösgen, © Thorsten Hübner

Die Planungen stellten Oberbürgermeister Thomas Hunsteger-Petermann und Dr. Emanuel Grün als Technischer Vorstand des Lippeverbandes am Montagmittag vor – und betonten die Vorzüge der neuen (Veranstaltungs-) Fläche.

Hunsteger-Petermann zeigte sich begeistert von dem geplanten Plateau, das auch bei möglichem Hochwasser genutzt werden kann – beispielsweise für Outdoor-Sportgeräte, Sitzgelegenheiten oder temporäre Gastronomie in den Sommermonaten. „Wir werden mit dem Projekt Natur in Innenstadtnähe erlebbar machen und Zugang zum Wasser ermöglichen. Ich bin mir sicher, dass das gerade in den wärmeren Monaten hervorragend angenommen wird und entsprechend ist auch klar, dass wir auf die Fragen nach Toiletten und Parkplätzen Antworten finden müssen – und da sind wir gerade dabei“, versprach der OB. Während er als Toilettenanlage eine temporäre Lösung im Blick hat, soll die Verwaltung mögliche Standorte für einen Parkplatzneubau prüfen.

Visualisierung Erlebensraum Lippeaue
Visualisierung Erlebensraum Lippeaue, © 3dpixel company Daniel Britsch

In den kommenden Jahren werden die Stadt und der Lippeverband insgesamt knapp 40 Millionen Euro investieren, um auf einer Gesamtfläche von mehr als 195 Hektar Auenwälder anzulegen, 1.500 Meter Ufer zu entfesseln oder etwa 2.000 Meter Deich zu verlegen. Stichwort Deichverlegung: Im Bereich des Auenparks – zwischen Flugplatz und Lippe – muss der Deich aus Hochwasserschutz-Gründen nicht mehr verlegt werden, weshalb sich die Projektplaner eine kreative Lösung haben einfallen lassen. „Wir realisieren hier ein Großprojekt mit verschiedenen Facetten, in dem es ständig Optimierungen gibt. Mit der ‚Plateaulösung‘ schaffen wir in knapp drei Metern Höhe eine multifunktionale Fläche und setzen zudem die Erdmassen aus dem Projektgebiet sinnvoll ein – allein dadurch entfallen 18.000 LKW-Fahrten durch das Hammer Stadtgebiet“, erklärt Dr. Emanuel Grün. Das Anfüllen des Plateaus beginnt nach der Deichverlegung voraussichtlich Mitte 2021 und dauert rund sechs Monate. Insgesamt werden dafür bis zu 112.000 Kubikmeter Boden verbaut, die somit nicht aus dem Projektgebiet gefahren werden müssen. Das neu geschaffene Plateau entspricht einer Fläche von rund sieben Fußballfeldern und wird keine „harte Kante“ haben, sondern Richtung Auenpark flach verlaufen und damit begehbar sein.

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