Schwerbehindertendarlehen

Mit einem Schwerbehindertendarlehen fördert das Land NRW bauliche Maßnahmen in Eigenheimen, selbstgenutzten Eigentumswohnungen oder Mietwohnungen, die wegen der Art der Behinderungen erforderlich sind. Das Darlehen dient zur Deckung behinderungsbedingter Mehrkosten. Gefördert werden können schwerbehinderte Menschen mit einem Behinderungsgrad von mindestens 50, deren Haushaltseinkommen die Einkommensgrenzen für den öffentlich geförderten Wohnungsbau um nicht mehr als 40 Prozent überschreitet. Antragsteller und Darlehensnehmer ist sowohl beim Eigenheim als auch im Mietwohnungsbereich der Eigentümer.

Zu den förderfähigen Maßnahmen gehören z.B. Rampen, Treppenlifte und behinderungsgerechte Badezimmer.

Das Schwerbehindertendarlehen kann sowohl als Einzelmaßnahme als auch zusätzlich zu den Förderdarlehen im Eigentumsbereich und im Mietwohnungsbau gewährt werden.

Das Schwerbehindertendarlehen beträgt maximal 40.000 Euro (innerhalb der EK-Grenze) bzw. 20.000 Euro (bis zu 40 % Überschreitung der EK-Grenze) je Wohnung.

Auf das Schwerbehindertendarlehen kann ein Tilgungsnachlass bis zur Höhe von 50 % gewährt werden.

Für nähere Informationen stehen Ihnen die Mitarbeiter des Stadtplanungsamtes - Abteilung Wohnraumförderung - während der Geschäftszeiten gern zu Verfügung. Darüber hinaus finden Sie auch Informationsmaterial auf der Seite der NRW.Bank.

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Kontakt

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Herr Berger

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Fax: 02381 17-2962
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