Kurhaus

18. Hammer Künstlermarkt

Zum mittlerweile 18. Mal öffnet am Sonntag, 7. November, die "größte Kunst-Galerie auf Zeit" im Hammer Kurhaus von 11 bis 18 Uhr ihre Pforten.

Wilhelm Busch hat die Kunst als „Verzierung dieser Welt“ bezeichnet, Friedrich Schiller als „rechte Hand der Natur“. Fest steht, dass man sich trefflich über Wirkung, Ästhetik, Technik und Bedeutung streiten kann. Umso wichtiger ist es, Kunst in allen Formen und Ausprägungen erst einmal sichtbar zu machen – damit man sich am Ende sein eigenes Urteil bilden kann. Die beste Gelegenheit zum Schauen, Stöbern und Fachsimpeln bietet einmal mehr der Hammer Künstlermarkt. Ob Leinwand oder Papier, Holz, Metall oder Porzellan, so vielfältig wie die Materialien sind auch die präsentierten Kunstwerke: Aquarelle, Grafiken, Ölmalereien, Zeichnungen, Collagen, Skulpturen, Fotografien und Objekte. Zahlreiche Künstlerinnen und Künstler aus Hamm und der Region präsentieren im großen Multifunktionssaal und Foyer einen Querschnitt der Bildenden Kunst.

Anders als im Museum sind alle Kunstschaffenden tatsächlich anwesend und man hat genügend Ruhe und Muße, um zwanglos ins Gespräch zu kommen und sich über Arbeitsweisen und –techniken zu informieren. Wer sein Lieblingsobjekt gefunden hat, kann es auch käuflich erwerben und mit nach Hause nehmen oder gleich seinen Weihnachtswunschzettel abarbeiten und für Freunde, Bekannte und Verwandte die passenden Geschenke finden.

Am Markteingang wird ein Obolus in Höhe von 2,50 Euro erhoben, alle jungen Besucher (bis 14 Jahre) dürfen kostenfrei „Galerieluft“ schnuppern und sich umsehen. Es gilt die aktuelle Corona-Schutzverordnung (3-G-Regel, Maskenpflicht im Haus).

Künstlermarkt

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© Horst Lokuschat

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