Wichtige Hinweise:

Sollten Sie sich als Unternehmen oder Privatperson für Fördermöglichkeiten im Bereich Elektromobilität interessieren, dann haben Sie folgende Möglichkeiten sich zu informieren:

  • Als Unternehmen können Sie sich für weitere Informationen an die Wirtschaftsförderung Hamm wenden (oder einen Überblick im Förderfinder erhalten)
  • Als Privatnutzer empfehlen wir Ihnen einen Blick in den Förderfinder zu werfen, um einen Überblick über die passenden Förderprogramme zu erhalten

KfW-Förderung zum Betrieb einer privaten Ladestation (Wallboxen) für E-Autos unter:

https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Ladestationen-f%C3%BCr-Elektroautos/

Über die Webseite des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) erhalten Sie Informationen zur möglichen Förderung Ihres E-Mobilitätsvorhabens:

https://www.bafa.de/DE/Energie/Energieeffizienz/Elektromobilitaet/elektromobilitaet_node.html

Landesförderprogramm NRW unter: https://www.elektromobilitaet.nrw/

Zum Thema Hammer Ladestrom (Ladeboxen) können sie sich auch an die Stadtwerke Hamm wenden:

https://www.stadtwerke-hamm.de/hammere-mobilitaet/hammerladestrom/zuhause

Im Internet gibt es darüber hinaus mehrere Web-Seiten von diversen Organisationen, die aktuelle bzw. gängige Wallboxen testen und Empfehlungen hierzu aussprechen.

Elektromobilitätskonzept

Die Stadt Hamm hat ein mit Bundesmitteln gefördertes Elektromobilitätskonzept erstellt . Ziel des Konzeptes war die Stärkung alternativer Mobilität und der Ausbau von Elektromobilität in der Stadt Hamm als Beitrag zur Förderung einer klimaschonenden und nachhaltigen Mobilität. Es sollte integrierenden Charakter haben, bestehende Ansätze aufgreifen und den Rahmen und die Zielperspektive für die weitere, klimafreundliche E-Mobilität in Hamm darstellen. 

Bausteine des Elektromobilitätskonzepts für die Stadt Hamm waren:

  • Grundlagenermittlung und Rahmenbedingungen
  • Betriebliches Mobilitätsmanagement und  Elektromobilität im Konzern Stadt Hamm
  • Ausbau der öffentlichen und privaten Ladeinfrastruktur in Modellgebieten
  • Umsetzungsstrategie mit Akteursbeteiligung, Controlingkonzept und Kommunikationsstrategie

Mit dem kommunalen Elektromobilitätskonzept liegt der Stadt Hamm nun eine detaillierte Ausarbeitung vor, mit der die anstehenden Herausforderungen im Verkehrssektor aktiv gestaltet werden können.

Das Handlungskonzept „BMM in der Stadtverwaltung“ macht deutlich, dass die Stadt Hamm gewillt ist, die anstehenden Veränderungen in der Gesellschaft vorzuleben und mit gutem Beispiel voranzugehen. Im Rahmen der Projektarbeiten hat sich gezeigt, dass auch die Beschäftigten bereit sind, den Weg in „nachhaltige Mobilität“ mitzugehen. Dennoch sind die Aufgaben anspruchsvoll: Neben der Entwicklung und Kommunikation neuer Mobilitätsangebote (Stichwort „Dienstfahrradleasing“) müssen neue Instrumente und Verfahren entwickelt werden, um die Chancen der Digitalisierung für das Mobilitätsmanagement nutzbar zu machen (Stichwörter „Fuhrparkmanagement“ und „Dienstreiseverwaltung“). Insgesamt muss das Mobilitätsmanagement in der Stadtverwaltung auf eine breitere Basis gestellt werden, um der Vorbildfunktion gerecht werden zu können.

Die Ergebnisse des Teilkonzeptes „Elektromobilität in Quartieren“ ergänzen die umfassenden Planzungen der Stadtverwaltung, die im Rahmen eines Masterplans Mobilität konkretisiert und verstärkt werden sollen.

In Kooperation mit den beteiligten Dienststellen der Stadtverwaltung (v.a. Stadtplanungsamt, Klimaschutzdezernat, Personalverwaltung, ASH) und der neu gegründeten Klimaagentur Hamm sind die Voraussetzungen zur Erreichung der angestrebten Klimaschutzziele „Klimaneutrale Personenmobilität in der Stadtverwaltung bis 2030“ sowie „Klimaneutralität in der Stadt Hamm bis 2035“ geschaffen worden.

Die vollständige Studie „Kommunales Elektromobilitätskonzept für die Stadt Hamm“ finden Sie voraussichtlich ab Juli 2022 in unserem Downloadbereich auf dieser Seite.

Kontakt

Stadtplanungsamt

Herr Gniot

Gustav-Heinemann-Straße 10
59065 Hamm
Fon: 02381 17-4114
Fax: 02381 17-2962
E-Mail-Adresse

Förderkennzeichen: 03EMK30007