Kommunale Präventionsketten

Ziel:  Mit den "Kommunalen Präventionsketten (vormals: „Kein Kind zurücklassen! Für ganz Nordrhein-Westfalen“ - KeKiz) soll gemeinsam Wirksamkeit und Effizienz von Präventionsmaßnahmen untersucht und fundierte Erkenntnisse zum Aufbau von Präventionsketten in die Fläche gebracht werden. Weg von der „Korrektur“ und hin zur „Prävention“. Unterstützende Maßnahmen sollen auf kommunaler und Landesebene abgestimmt werden. Hilfen sollen optimiert werden, um Kinder, Jugendliche und Eltern wirksamer unterstützen zu können.

Organisation: Die Projektkoordination auf Landesebene liegt beim Institut für Soziale Arbeit e.V. in Münster (ISA). Der Bereich des Controllings wird durch die Bertelsmann Stiftung sichergestellt. Das Projekt untersteht direkt dem Oberbürgermeister der Stadt Hamm, unter dessen Federführung der Lenkungsausschuss des Vorhabens tagt. Beteiligt sind hier der Dezernent II, der Fachbereichsleiter 02, die Leitung des KJC, die obere und untere Schulaufsicht, sowie die leitende Geschäftsführung. Die Projektkoordination liegt beim Fachbereichsleiter 02 und die leitende Geschäftsführung bei der Kinderbeauftragten der Stadt. An der Geschäftsführung beteiligt sind das RBB (Regionale Bildungsbüro), das KJC, die Verwaltungsabteilung des Jugendamtes sowie zwei Trägervertreter.

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