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Spatenstich Burghügel MarkStadtempfang 2019: „In Hamm ist Wasser los“Stadtteilzentrum Bockelweg eröffnet Die Anne-Frank-Hauptschule wird eine von 35 Talentschule in NRWHans-Christian Ströbele und Oberbürgermeister Thomas Hunsteger-PetermannKommunale PräventionskettenPressetermin InnovationszentrumOBesichtigt Waldbühne HeessenTennisturnier Afyon-Hamm - Der Sport als Möglichkeit zum Kennenlernen Obesichtigt-Tour in den TierparkMinisterpräsident Armin Laschet und Verleger Dr. Dirk Ippen feierten die Eröffnung des WA MedienhausesInnenminister Reul zu Besuch in HammEhrenamtsfest im KurhausgartenFrank-Walter Steinmeier und Oberbürgermeister Thomas Hunsteger-PetermannDer OB beim Vorlesen in der StephanusschuleDer OB im Gespräch mit Bundeskanzlerin Angela Merkel

Im digitalen Klassenzimmer

Tag der offenen Tür zum digitalen Lernen in der Talschule

„Geburtsort“ wird aufgewertet

Eine neue Brücke, Sitzgelegenheiten am Wasser und eine Ringmantelmauer entstehen

„In Hamm ist Wasser los!“

Beeindruckende Bilder beim Stadtempfang mit mehr als 600 Gästen

Stadtteilzentrum Bockelweg eröffnet

Das für knapp 1,3 Millionen Euro sanierte Gebäude bietet Angebote für alle

Gute Nachrichten aus Düsseldorf

Die Anne-Frank-Hauptschule wird eine von 35 Talentschule in NRW

Foto mit dem Preisträger

Hans-Christian Ströbele erhielt den Arnold-Freymuth-Preis 2018

Kommunale Präventionsketten

Eine Zwischenbilanz zum Sozialprojekt zeigt: Vorbeugen wirkt

Das Innovationszentrum kommt

Startups, Existenzgründer und Innovation direkt gegenüber der HSHL

Abschied vom Bergbau

Emotionaler Gottesdienst zur Eröffnung der Bergbauausstellung

„Heimspiel“

Bei der „OBesichtigt“-Tour führte der OB durch „seine“ Waldbühne

Tennisturnier Afyon-Hamm

Der Sport als Möglichkeit zum Kennenlernen

Tierisch Spaß und Blick in die Zukunft 

50 Teilnehmer genossen die „OBesichtigt Tierpark“-Tour

Das neue Medienhaus

Ministerpräsident Armin Laschet und Verleger Dr. Dirk Ippen feierten die Eröffnung

Sicherheit gemeinsam erhöhen

Innenminister Reul zu Gast im Hammer Bahnhofsquartier

Das Ehrenamtsfest

Das Ehrenamt in Hamm wird von den unterschiedlichen Generationen getragen

Wahl des Bundespräsidenten

Der OB trifft Frank-Walter Steinmeier

Vorleser vor jungem Publikum

„Tag des Vorlesens“ in der Stephanusschule

Für kommunale Interessen

Im Gespräch mit Bundeskanzlerin Angela Merkel

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26.07.2019
Hamm-App in Entwicklung

Eine für Alle

Das Ziel ist ehrgeizig: Eine App, die die wichtigsten Angebote der Hammer Freizeiteinrichtungen und Institutionen bündelt. Zur Digitalen Woche im Frühjahr des kommenden Jahres soll sie auf dem Markt sein.

© flytoskyft11 - stock.adobe.com

An den bisherigen Entwicklungsschritten in den letzten Monaten sind bereits viele Hammer Institutionen und öffentliche Freizeiteinrichtungen wie zum Beispiel die Stadtwerke, der Maximilianpark, die Stadtbücherei, der Tierpark oder die Abfallwirtschaft und Stadtreinigung (ASH) beteiligt gewesen. Zusammengearbeitet wird mit einem renommierten Anbieter, der sich bereits im Rahmen ähnlicher Digitalprojekte bewiesen hat. Über die bisherigen Einrichtungen hinaus ist auch die Einbindung weiterer Partner möglich und gewünscht. „Die Idee dazu ist in der ersten Digitalen Woche entstanden“, erklärt Ralf Hohoff, Leiter des Büros des Oberbürgermeisters und Stadtmarketing-Chef. „Zurzeit braucht jeder viele verschiedene Apps, um mobil und schnell die vielfältigen Dinge im Alltag zu erledigen und Freizeitangebote zu nutzen. Unser Ansatz ist: Wir wollen, dass man mit nur einer App das Wichtigste erledigen und die beliebtesten Angebote nutzen kann.“ Ob Busverkehr, Veranstaltungen und Tickets, die Müllabfuhrtermine – oder die Onlineservices der Stadtverwaltung wie zum Beispiel die KFZ-Zulassung und Kita-Anmeldung: Zukünftig soll eine App all dies und noch mehr bündeln. Gelingen soll das über eine Plattformlösung eines externen Anbieters, die sich über Schnittstellen bei den verschiedenen Partnern bedient.

Die neue App hat nicht das Ziel, andere zu ersetzen. Aber sie wird dem Nutzer eine Vielzahl von Möglichkeiten bieten, die er für seine individuellen Bedürfnisse zusammenstellen kann. Stichwort: Modularer Aufbau. „Sie wird nicht alle Funktionalitäten beinhalten, die in den unterschiedlichen Apps geboten werden: Das ist auch nicht gewollt“, betont Hohoff. Geschaffen werden soll quasi eine „digitale Grundversorgung“ in Form einer App. „Ich denke, dass die App damit einen echten Mehrwert für die Bürgerinnen und Bürger bieten kann und ein ganz kleiner, aber ganz praktischer Beitrag zum manchmal etwas abstrakten Thema Digitalisierung ist“, formuliert Hohoff seine Erwartungen.

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