30.07.2018

Bürgerbeteiligung

Der Planungsprozess von der Landesgartenschau-Bewerbung über das Entwicklungskonzept  „Im Westen was Neues“ und die Ausbaupläne Schacht Franz Nord und Süd bis zur Realisierung des 1. Bauabschnitts des Lippeparks Hamm wurde von Anfang an unter umfassender Beteiligung der Menschen vor Ort umgesetzt – die Bürgerinnen und Bürger hatten immer die Möglichkeit, sich zu informieren, mitzubestimmen, Ideen einzureichen und sich einzubringen. Die Angebote reichten von Aktionen für Kinder beim Ferienspaß im Bauhof, Jugendcamps auf dem Schacht-Franz-Gelände, Info-Veranstaltungen und Info-Ständen bis zu verschiedenen Veranstaltungen wie dem „Herringer Mauerfall“ am 17. Mai 2009 oder der Party zum Opening des Funparks am 12. Mai 2012. Daneben wurde als dauerhafter Baustein der Beteiligungsstruktur am 04. Juni 2008 der Beirat „Im Westen was Neues“ gegründet. Dieses Gremium, in dem bisher über 100 Bürgeranregungen und Projektvorschläge diskutiert und bewertet wurden, begleitet den Planungsprozess fortlaufend und übernimmt eine wichtige Steuerungs- und Beteiligungsfunktion im Projekt.

Der Beteiligungsprozess zum Entwicklungskonzept „Im Westen was Neues“ bzw. nach der Namensgebung im Frühjahr 2012 zur Realisierung des „Lippepark Hamm“ ist inzwischen mehrfach ausgezeichnet worden. Die beteiligten Akteure freuen sich über die Preise „Vorbildprojekte Soziale Stadt 2009“, „Soziale Stadt 2010“, „Ideenwettbewerb NRW.BANK 2011“, „City for Children“ 2012 und"Cities of Service - Engaged Cities" 2018.

Der Beteiligungsbericht fasst die verschiedenen Beteiligungsangebote im Zeitraum von Januar 2008 bis zum Juli 2012 zusammen.

Dieses Projekt wird gefördert durch: