31.07.2017

Restmüll

Bei Restmüll handelt es sich um Abfälle, die nicht verwertbar sind und die in der Müllverbrennungsanlage (MVA) entsorgt werden. Diese fallen in mehr oder weniger großem Umfang in jedem Haushalt an, sodass auch jedem Haushalt ein entsprechendes Volumen für diesen Restmüll zur Verfügung stehen muss.
In den Restmüllbehälter dürfen keine verwertbaren Abfälle, für die es getrennte Sammelangebote gibt sowie keine schadstoffhaltigen Abfälle gegeben werden.

Folgende Abfälle gehören in die Restmülltonne:

Musik-, und Videokassetten, Staubsaugerbeutel, Zigarettenkippen, Asche, Fotos, Hygieneartikel, defekte Glühbirnen (ausgenommen Energiesparlampen und Neonröhren, die beim Elektroschrott mit erfasst werden), Speisereste, Frittierfett (ausgehärtet) und Speiseöle (z.B. in Flaschen abgefüllt), Verpackungen mit Inhaltsresten, alte Tapeten und Tapetenreste, eingetrocknete Farben und Lacke sowie Dispersionsfarben, Blumentöpfe, Holzreste, ausgedientes Kinderspielzeug, defektes Porzellan und sonstiger Hausrat, Kehricht, Kunststoffe und Styropor, bei denen es sich nicht um Verpackungen mit dem Grünen Punkt handelt.

Folgende Abfälle gehören nicht in die Restmülltonne, sondern zu den genannten Getrenntsammlungen:

- Altpapier
- Altglas
- Elektroschrott

- Grünabfall

- Bioabfall

- Problemabfall
- Sperrmüll
- Wertstoffe
(Verpackungen (leer) mit dem Grünen Punkt oder anderen Lizenzzeichen, und andere Wertstoffe)
- Boden- und Bauschutt

 

Alternative Restmüllbehälter
Sollten Sie mal nicht mit dem Restmüllvolumen auskommen, können Sie mit dem Müllsack der Stadt Hamm zusätzliche Abfälle einfach entsorgen, indem Sie diesen bei der nächsten Abfuhr neben Ihre Restmülltonne stellen.