Life+ Infomaterial - Sonstiges
Der Lippeauenpfad des LIFE-Projektes
Der "Lippeauenpfad" lädt ein, die neue Wildnis in der Lippeaue zu entdecken. Auf einer Strecke von etwa drei Kilometern durch die Oberwerrieser Mersch gibt es 11 Stationen, an denen die Lebensräume und ihre Bewohner aus der Nähe betrachtet werden können.
Beginn des Pfades ist der Parkplatz am Friedhof Werries. Hier ist eine erste Informationstafel aufgebaut und auch ein Auenkasten zu finden. Der Auenkasten am Parkplatz wird in regelmäßigen Abständen mit Broschüren über den "Lippeauenpfad" gefüllt. In diesem Faltblatt wird der Fußweg in einer Karte kenntlich gemacht und die einzelnen Stationen näher beschrieben.
Sollte die Broschüre einmal vergriffen sein, können Sie uns gerne kontaktieren. Um den Startpunkt nicht zu verfehlen, finden Sie hier auch eine Anfahrtsbeschreibung.
Bilderreihe zu den Weißstörchen in der Lippeaue
Es hat tatsächlich geklappt: Nach über 50 Jahren
hat ein Storchenpaar erstmals erfolgreich in den Lippeauen der Stadt Hamm gebrütet. Den Verlauf der Brut haben wir in einer Bilderreihe für Sie dokumentiert.
Bilderreihe zu den Weißstörchen
Broschüre „best nature projects 2010“
Das LIFE-Natur-Programm co-finanzierte zwischen 1992 und 2010 insgesamt 1 256 Projekte mit einem Gesamtbudget von mehr als 2 Mrd. €.
Zur besseren Verbreitung von Ergebnissen der LIFE-Natur-Projekte, entschied das LIFE-Komitee, die am besten durchgeführten Projekte mit den besten langfristigen Auswirkungen zu belohnen. Die Auswahl der besten LIFE-Natur-Projekte beruhte dabei auf einem Identifikations- und Bewertungsprozess, basierend auf einer Reihe von Kriterien, die durch ein externes Monitoring-Team in Zusammenarbeit mit der Europäischen Kommission entwickelt wurde.
Insgesamt 18 Projekte wurden als die "besten" Projekte ausgewählt und in der Broschüre „best nature projects 2010“ veröffentlicht. Von diesen 18 „besten“ Projekten wurden wiederum die sechs besten Projekte mit dem Titel "Best of the Best" ausgezeichnet.
Die Hauptziele des LIFE-Natur-Programms sind die Förderung der Umsetzung der FFH- und Vogelschutzrichtlinie und die Einrichtung und Verwaltung der Schutzgebiete des Natura 2000-Netzes.
1. Reihe: © Stadt Hamm, Umweltamt
2. Reihe: © Hans Blossey
3. Reihe: © Europäische Kommission

