07.09.2018

Struktur-Atlas

Die Statistikstelle hat einen Struktur-Atlas erstellt, mit dem zahlreiche statistische Daten der Stadt Hamm zu verschiedenen räumlichen Ebenen visualisiert werden. Neben Zeitreihen für vergangene Jahre werden hier regelmäßig aktuelle Daten eingepflegt.

Screenshot der Einzelkarte des Strukturatlases

Einzelkarte

Die Einzelkarte kombiniert eine Karte, eine Tabelle, ein Zeitseriendiagramm und ein Säulendiagramm für die Datenanzeige. Sie ist ideal für das Einsehen von Zeitseriendaten und den Vergleich von Trends verschiedener geographischer Objekte.

Screenshot der Doppelkarte des Strukturatlases

Doppelkarte

Die Doppelkarte kombiniert zwei Karten, eine Tabelle und ein Streudiagramm für die Datenanzeige. Sie ist ideal für den thematischen Vergleich von zwei verschiedenen Indikatoren und das Analysieren des Korrelationsgrades.

Kleinräumige Informationen zu Wahlergebnissen finden Sie im Wahl-Atlas der Stadt Hamm.


Allgemeine Erläuterungen zum Datenbestand:

Die Einwohnerdaten beruhen in der Regel auf Auswertungen des Melderegisters der Stadt Hamm. Sofern nicht anders erwähnt, sind mit den Einwohnerzahlen alle Personen erfasst, die in Hamm mit alleiniger Wohnung oder mit Hauptwohnung gemeldet sind. Bestandsdaten ohne besondere Zeitangabe beziehen sich auf den Stichtag 31.12. eines Jahres, Bewegungsdaten auf den Zeitraum eines Jahres. Abweichungen in den Summen von Prozentangaben erklären sich durch Auf- oder Abrunden.

Hinweis zu den Bevölkerungsdaten ab 2015:

Im August 2015 nahm die Zentrale Unterbringungseinrichtung für Asylbewerber (ZUE) am Alten Uentroper Weg ihren Betrieb auf. Im September 2015 wurde wegen des großen Flüchtlingszustromes zusätzlich eine Notunterkunft in der Alfred-Fischer-Halle am Sachsenweg eingerichtet. Die Notunterkunft am Sachsenweg konnte im Herbst 2016 wieder geschlossen werden. Alle Bewohnerinnen und Bewohner der Aufnahmeeinrichtungen werden im Zuge des Asylverfahrens registriert und in das Melderegister aufgenommen.

Die Daten dieser Veröffentlichung beziehen sich ausschließlich auf die Einwohner, die nicht in einer zentralen Einrichtung wohnen.

Hierdurch wird die Vergleichbarkeit zu Vorjahreswerten gewährleistet. Dieses Vorgehen ist insbesondere hinsichtlich der Einwohnerbewegungen sinnvoll. Die teils sehr hohen Fluktuationszahlen der zentralen Einrichtungen würden insbesondere die Wanderungsstatistiken des Stadtbezirkes Uentrop stark überlagern.