Stadtteilkoordination
Die Stadtteilkoordinatoren stehen vor Ort in den jeweiligen Stadtteilbüros den Bürgerinnen und Bürgern als Ansprechpartner zur Verfügung. Dabei stellen sie je nach Bedarf oder Anfrage Kontakte her, fungieren als „schneller Draht“ zu allen Ämtern in der Stadtverwaltung und entwickeln in Kooperation mit Initiativen, Vereinen, Institutionen aus den jeweiligen Stadtbezirken bedarfsorientierte neue Angebote.
Außerdem werben sie aus Förderprogrammen des Bundes oder des Landes NRW, wie beispielsweise „Soziale Stadt NRW“ oder „STÄRKEN vor Ort“ Fördermittel ein, um soziale Projekte zu finanzieren, Stadtteilentwicklung zu betreiben und den Aufbau und die Pflege von Netzwerken im Quartier zu unterstützen.
Neben der eigenen Akquise staatlicher Fördermittel unterstützen die Stadtteilkoordinatoren Initiativen und Vereine bei der Suche nach weiteren Fördergebern, wie zum Beispiel Stiftungen oder Unterstützern aus der Wirtschaft.
Ein weiterer wichtiger Arbeitsschwerpunkt ist die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements im Bezirk. Stadtteilkoordinatoren unterstützen und begleiten daher ehrenamtlich tätige Gruppen im Bezirk, die sich zum Beispiel für die Integration von Migrantinnen und Migranten, für mehr soziale Gerechtigkeit oder für zusätzliche Bildungsangebote einsetzen. Darüber hinaus pflegen sie einen vertrauensvollen Kontakt mit den Vertreterinnen und Vertretern von Politik, ortsansässigen Unternehmen, Institutionen, Vereinen etc..
Ferner unterstützen die Stadtteilkoordinatoren die Umsetzung von gesamtstädtischen Projekten in den Bezirken, wie beispielsweise „Plan B“ oder „Familienfreundliche Stadt“. Hierzu arbeiten sie eng mit den Kolleginnen und Kollegen aus den jeweils zuständigen Ämtern zusammen.
Ihre Ansprechpartnerinnen:

