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Museen und Ausstellungsorte

Im Gustav-Lübcke-Museum hat alles mit einer Mumie angefangen: Der Museums-Verein erstand sie 1886. Mangels Museum wurde die Königin vom Nil in einem Restaurant ausgestellt. Sie wurde zum Grundstein der ägyptischen Abteilung, die zu den ältesten und umfangreichsten Ägyptensammlungen in Nordrhein-Westfalen zählt. Zudem beherbergt das Gustav-Lübcke-Museum Sammlungen zur griechischen und römischen Kunst, zur Stadtgeschichte und Malerei des 20. Jahrhunderts sowie ein Kinder- und Jugendmuseum.

Arbeiten lokaler und regionaler Künstler zeigt die Stadthaus-Galerie. In der Otmar-Alt-Stiftung befinden sich Atelier- und Ausstellungsräume für junge Stipendiaten und andere bildende Künstler. Zahlreiche private Galerien ergänzen dieses Ausstellungsangebot .

Groß geschrieben wird auch die Heimatkunde: Das Stadtarchiv sowie 23 Ortsheimatpfleger bewahren das historische Erbe. Eigene Ausstellungen präsentieren die Heimatvereine Heessen und Norddinker. Fahrtüchtige Dampflokomotiven, die im Lokschuppen an der Gottfried-Börger-Straße der Hammer Eisenbahnfreunde ihr museales Zuhause haben, laden zu Ausflugsfahrten ein.

Der Maximilianpark beheimatet den größten tropischen Schmetterlingsgarten Nordrhein-Westfalens mit über 200 Faltern. Tierisch viel zu sehen gibt es auch im Naturkundemuseum im Tierpark: In nachgebauten Höhlen und echten Teichen präsentiert sich die heimische Tierwelt.