15.11.2017

Innenstadt 2030 - Stadtumbau West

Chancen erkannt, Lebensqualität steigern:

Nach dem vorangegangenen Rahmenplanprozess ist der Planungsraum „Innenstadt 2030“ seit August 2015 ein Programmgebiet im Stadterneuerungsprogramm „Stadtumbau West“ und wird durch Mittel des Bundes und des Landes NRW gefördert. Grundlage für diese Förderung ist das Gesamtkonzept „Perspektive Innenstadt 2030“, ein sogenanntes Integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK). Dieses wurde zuvor im Juli 2015 vom Rat der Stadt Hamm beschlossen. In diesem Konzept werden die Handlungsschwerpunkte der Innenstadtentwicklung für die nächsten Jahre benannt und dienen der Stadt Hamm als planerische Grundlage.

Wichtige Ziele, die erreicht werden sollen, sind:

  • Einzelhandel und Nahversorgung stärken, 
  • Wohnstandorte sichern und entwickeln, 
  • räumliche und gestalterische Qualität verbessern, 
  • Potenziale der Lage am Wasser nutzen, 
  • Quartiere profilieren, 
  • Verkehr innenstadtverträglich organisieren und 
  • Beitrag zu Stadtökologie, Klimazielen und Freiraumqualität leisten.

 

Leitprojekte sind unter anderem die Umgestaltung des Westentors, die Verknüpfung von Alleecenter/ Weststraße, die Entwicklung der Kanalkante sowie auch übergreifende Programme wie das Fassaden- und Hofflächenprogramm oder die Verfügungsfonds. Diese und weitere Maßnahmen werden in den nächsten Jahren mit Hilfe von Fördermitteln umgesetzt. Unten finden Sie entsprechende Detailinformationen zu den Einzelmaßnahmen.

Informationen zu den Planungen "Perspektive Innenstadt 2030"

Teil 1: Städtebaulicher Rahmenplan
Teil 2: Maßnahmenkonzept und Umsetzungsstrategie

Dieses Projekt wird gefördert durch:

Logo Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit
Logo Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen