Applaus für NAIS-Projekt Hamm
Beifall erntete das Hammer Projekt Neues Altern in der Stadt (NAIS) auf dem dritten interkommunalen Treffen der Bertelsmann Stiftung in Eschwege, bei dem die sechs beteiligten Pilotkommunen ihre Ergebnisse der abgelaufenen Analysephase und den Ablauf der Aktionsphase in diesem Jahr vorstellten.
Anerkannt wurde von den Experten der Stiftung als auch von den Vertretern der Kommunen besonders das Engagement der zahlreichen Aktiven bei Initiativrunden und Bürgerforen in den Stadtbezirken Rhynern und Pelkum. Auch die gelungene Zusammenführung von Profis und Ehrenamtlichen sowie das Ziel, älteren Mitbürgern möglichst lange ein gutes Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen, wurde besonders gewürdigt.
Projektentwicklerin Jutta Stratmann von der Fachberatung für Sozialplanung und Bürgerengagement, Hamms Sozialplanerin Barbara Kinne, Hannelore Bartol und Frank Mattern (beide ehrenamlich) - stellten im Rahmen der Eschweger Präsentation auch die Handlungsschwerpunkte vor, die bis Ende Oktober in Arbeitskreisen und Initiativrunden erarbeitet werden. In Rhynern wie in Pelkum haben sich die Initiativrunden fast deckungsgleich für die Themen „Aufbau einer Informations- und Anlaufstelle“ sowie „Ausbau und Qualifizierung von Alltagshilfen, Besuchs- und Begleitdiensten“ entschieden. Zurzeit wird in Arbeitsgruppen ein Konzept erarbeitet, wie die Handlungsschwerpunkte ausgestaltet und umgesetzt werden sollen.

