Stadt Hamm

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Großstadt

Viele Flüchtlinge sorgten nach Ende des Zweiten Weltkrieges für einen sprunghaften Bevölkerungs-anstieg in Hamm. Im Zuge der ersten kommuna-len Neuordnung 1968 wurde das Hammer Stadtgebiet erweitert: Westtünnen, Berge und Teile Wiescherhöfens gehören seitdem zur Stadt.

Die Neugliederung von 1975, bei der Heessen und Bockum-Hövel, Pelkum und Herringen sowie Rhynern und Uentrop mit den anderen Stadtbe-zirken und der Innenstadt zu einer neuen Großstadt zusammengeschlossen wurden, prägt den gegenwärtigen Charakter Hamms. Durch diese Kommunalreform vergrößerte sich das Stadtgebiet erheblich und die Einwohnerzahl stieg rapide an. Während Hamm im Jahr 1968 nur 45 km² groß war, umfasste es im Jahr 1975 eine Fläche von 226 km². Seit dieser Neugliederung kann Hamm sich offiziell "Bergbaustadt" nennen, da seitdem alle Zechen im Stadtgebiet liegen.

Heute ist die Stadt Hamm in die sieben Stadtbezirke Hamm Mitte, Uentrop, Rhynern, Pelkum, Herringen, Bockum-Hövel und Heessen unterteilt.